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Das 14. Sorak-Symposium (2007)


Thema: Medien und ihre Narrative 

Leitung: Franziska Schößler, Trier



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Das 14. Sorak-Symposium

Medien und ihre Narrative

Mit Prof. Dr. Franziska Schößler (Universität Trier)

Veranstaltet von der Koreanischen Gesellschaft für Germanistik (KGG)
in Zusammenarbeit mit dem DAAD


Organisationskomitee: 
CHOI Yun-Young (Vorsitzende, E-Mail: melusine@snu.ac.kr
), 
CHAE Yon-Suk, Bernd ESCH, HONG Jin-Ho, KANG Byong-Chang, KANG Ho-Jin, KIM Dae-Kweon, KIM Johann, KIM Yun-Sang, JUNG Mi-Kyeung, Kai KÖHLER, LEE Kishik, LEE No-Eun, LEE Joo-Bong, NAM Wan-Seok, PARK Hee-Kyung, RHU Shin, TAK Sun-Mi, YOO Hyun-Joo

Kontaktadresse für die ausländischen Teilnehmer :

Prof. Dr. TAK Sun-Mi, Hanyang University
E-Mailsmtak@hanyang.ac.kr
Tel.: 0082-31-400-5357, 017-353-2770 

 

1. Aufbau und Verlauf des Symposiums

Das 14. Sorak-Symposium besteht, wie bisher, aus 4 halbtägigen Sitzungen, einem Seminar bzw. einer Sektionsarbeit und einer gemeinsamen Nachmittagswanderung am letzten Arbeitstag. Vorgetragen werden etwa 20 Beiträge einschließlich des Eröffnungsvortrags. Der Teilnehmerkreis wird nach unserer Einschätzung etwa 60 Personen umfassen, wobei 4 bis 5 Gäste aus ostasiatischen Nachbarländern wie auch mehrere deutsche KollegInnen zu erwarten sind. In diesem Jahr wollen wir bemüht sein, unseren wissenschaftlichen Nachwuchs, d.h. DoktorandInnen der Germanistik, stärker mit einzubeziehen. Wir wollen ihnen mehr Gelegenheit geben, an der wissenschaftlichen Öffentlichkeit teilzunehmen und untereinander Kontakte zu knüpfen.

2. Anmeldung

Interessenten sind gebeten, sich bis zum 31. Mai 2007 bei Prof. CHAE Yon-Suk (chaeys@knu.ac.kr) anzumelden. Dabei sollen gemäß des beigefügten Anmeldeformulars die entsprechenden Daten angegeben werden. Diejenigen KollegInnen, die sich für ein Referat entschieden haben, sollen neben der Angabe des Titels auch den Inhalt des geplanten Referates, etwa in 5-10 Zeilen zusammengefasst, kurz beschreiben.

3. Teilnahmegebühren

Die Teilnahmegebühren betragen für Professoren 160.000 Won, für Lehrbeauftragte undStudenten 80.000 WonDie Gebühren beinhalten die Kosten für 3 Übernachtungen, alle Mahlzeiten und Getränke während der Tagung, Tagungsunterlagen wie auch Eintrittskarten für die Wanderung im Sorakgebirge. Es besteht außerdem die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis ein etwas kleineres Zimmer zu zweit (Aufpreis 30.000 Won pro Person für drei Übernachtungen) zu mieten. Dies sollte dann bei der Anmeldung mitgeteilt werden. Alle Zimmer sind mit Balkon, Klimaanlage, Haartrockner, Bad, Direktwahltelefon, Kühlschrank, Fernseher, Radio und Internetanschluss ausgestattet. Getränke und Duschzeug können gegen Entgelt entnommen werden. Es gibt ein Heilbad in der Nähe, mit Sauna, die gegen Nachweis der Teilnahme zu ermäßigten Gebühren benutzbar und mit dem Bus zu erreichen ist.

Die Teilnahmegebühren sind möglichst bis zum 31. August auf das unten genannte Bankkonto zu überweisen oder können auch bei der Anmeldung am Tagungsort entrichtet werden.

Konto-Nr.: 079-12-696723 bei der Nonghyup-Bank

Kontoinhaber: Lee No-Eun

4. Hinweise zu den Referaten

Für jedes Referat sind 45 Minuten vorgesehen (20 Minuten für das Referat, die restliche Zeit für die Diskussion). Alle Referenten werden daher gebeten, einen Manuskriptumfang von 6 DIN A4-Seiten nicht zu überschreiten. Es wird empfohlen, das Manuskript mit dem Textverarbeitungsprogramm MS-Word zu erstellen und bis zum 31. August per E-Mail an Herrn NAM Wan-seok (jumpcut@dreamwiz.com, 063-290-1697, 010-4349-2004) zu senden.

5. Dokumentation des Symposiums

Die Referate werden - wenn das gewünscht ist - in erweiterter und eventuell überarbeiteter Form in der offiziellen Zeitschrift der KGG, der "Dogilmunhak", veröffentlicht. Sie werden dann in der "Dogilmunhak", die Ende Juni 2008 erscheint, publiziert. Die Publikationskosten sind vom Verfasser zu tragen. Für die Veröffentlichung der Gastbeiträge übernimmt die KGG die Kosten.

6. Themenbeschreibung

Medien und ihre Narrative

In unserer globalen Welt bestimmen ganz offensichtlich elektronische Massenmedien wie Internet, Computer und Handy die Kommunikations- und Wahrnehmungsformen. Das Buch hat seinen Status als Leitmedium verloren, auch wenn das von Kulturkritikern befürchtete Verschwinden der Literatur nicht eingetreten ist. Die Literaturwissenschaft muss sich dieser Omnipräsenz technischer Medien stellen, um als gesellschaftlich relevante Disziplin weiterhin Aussagen über kulturelle Prozesse treffen zu können.

Die technik-zentrierte „Schule“ um Friedrich Kittler beschäftigt sich entsprechend seit längerem mit den medialen Produktionsbedingungen des Literarischen und begreift Literatur als marginalisierte Form der Datenverarbeitung in interagierenden Schaltkreisen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten und Grenzen einer Medienkulturwissenschaft diskutiert, wie sie Siegfried J. Schmidt zwischen Systemtheorie und Konstruktivismus konzipiert hat. Das instrumentell-kommunikationsbezogene Medienverständnis der Linguistik, der Kommunikationswissenschaft und der empirischen Sozialwissenschaften wird dabei zunehmend zugunsten eines kulturell verankerten Medienkonzepts verabschiedet. Kulturelle Prozesse sind demnach medial vermittelt, und Medien produzieren neben Wahrnehmungsstrukturen spezifische Performanzen und kulturelle Praktiken, die in ihrer Geschichtlichkeit als mediale Historiographien beschrieben werden können. Medien sind Formationssysteme, die Kultur herstellen und Kommunikation ermöglichen, wobei sich eine Synthese von technischen und anthropologischen Ansätzen abzeichnet wie sie in McLuhans Schriften vorweggenommen ist. Literatur ließe sich aus dieser Perspektive innerhalb der verdichteten Medienverbünde beschreiben, die die Ware Text gemäß einer Politik der Aufmerksamkeit inszenieren und für mediale Transpositionen sorgen (der Text als Film, als non-book-Artikel etc.). Diese transnationalen medialen Strategien (die sich insbesondere an dem „Harry-Potter-System“ beobachten ließen) scheinen eine globale Uniformierung der Stoffe und Rezeptionspraktiken mit sich zu bringen. Allerdings wäre aus einer interkulturellen Perspektive nachzufragen, ob nicht doch auch lokal-traditionelle Narrative vermittelt und so kulturelle Differenzen generiert werden, zumal erst der Vergleich (der Kulturen) die Logik von Medien fassbar macht.

Steht in den meisten technischen Medien das visuelle Element im Zentrum, so stellt diese Bildlichkeit eine literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft vor Probleme, die Kultur vornehmlich als Diskursgeschichte auffasst. Und die virulente Frage, wie auf die offensichtliche Visualität in der Medienlandschaft zu reagieren ist, wird durch die seit den frühen neunziger Jahren entstehenden Bildwissenschaften und den ausgerufenen pictorial turn verstärkt. Denn das Erfassen von Bildern wird nicht mehr als semiotischer Prozess, nicht mehr als Lesen von Zeichen verstanden – mit der Konsequenz, dass die Textwissenschaften und die Kultursemiotik den Anschluss an die mediale Bildanalyse zu verlieren drohen.

Eine literaturwissenschaftliche Kulturwissenschaft ist mithin aufgerufen, über einen tauglichen Bildbegriff sowie über die Schnittstellen von Literatur und anderen Medien nachzudenken, zum Beispiel über die literarische Simulation ästhetischer Strukturen von Konkurrenzmedien (im filmischen Erzählen, im fotografischen Blick, in der Simulation von Mündlichkeit) oder aber über die Wiederkehr mythischer Stoffe in technischen Medien (wie Computerspielen). Es liegt auf der Hand, dass für die Analyse dieser Prozesse vor allem die Intermedialitätsforschung einschlägig ist, die Medienwechsel und Integrationsformen von Medien analysiert, also auch Medien in Medien – McLuhan war davon ausgegangen, dass der Inhalt von Medien andere Medien seien. Ein weiterer instruktiver Ansatz wäre die Narratologie, die ihr Analyseinstrumentarium gegenwärtig auf den Film und den Computer ausweitet und Narrative in ihrer Abhängigkeit von technisch-medialen Bedingungen beschreibt.

Insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Medien und Narrativen, mit denen sich das Sorak-Symposium beschäftigen wird, sind in hohem Maße aufschlussreich, um den Möglichkeiten einer literaturwissenschaftlich orientierten Medienkulturwissenschaft nachzugehen. Das Thema „Medien und ihre Narrative“ wird auf dem Symposium sowohl anhand einzelner Beispiele als auch in theoretischer Hinsicht erörtert – zu untersuchen wären zum Beispiel auch die Begriffe „Narrativ“ und „Medium“ in ihren diversen theoretischen Rahmungen und historischen Kontexten. Zudem werden die Entwicklungen in der Medienpädagogik und -didaktik berücksichtigt, die durch die Dominanz der neuen Medien in besonderer Weise herausgefordert sind und die Deutschdidaktik zu einer Medienkulturdidaktik zu erweitern versuchen.

Das Sorak-Symposium will sich also dem Paradigmenwechsel stellen, der die audiovisuellen Medien neben die Literatur treten lässt, ohne allerdings die ausdifferenzierten Lektürepraktiken aufzugeben, die sich in der Auseinandersetzung mit Literatur entwickelt haben. Insofern spielen auf dem Symposium die Narrative des literarischen Mediums eine ebenso große Rolle wie die technischer Medien, zumal die Literatur über eine breite Palette auch nicht-linearer Narrative verfügt, wie sie das Internet und das Computerspiel kennen. Formen, die mit Unterbrechung arbeiten, also Collage, Montage und serielle Addition, sind beispielsweise für die Historischen Avantgarden zentral und kennzeichnen neben der avantgardistisch-formalistischen Filmpraxis die experimentelle Literatur wie die Dada-Kunst und die Konkrete Poesie. Doch selbst die großen Romane des 19. Jahrhunderts (von Goethe bis Fontane) entwickeln nicht-lineare Narrative, die nicht zuletzt einer gängigen Publikationspraxis geschuldet sind (Fortsetzungsromane, Almanache etc.) und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts filmische Erzählweisen vorwegnehmen (Parallelmontage, Hypertrophie des Blicks etc.). Zudem kennt die Literatur hypertextuelle Strukturen, also multi-lineare konnektive und kombinatorische Narrative, wie sie aus kulturwissenschaftlicher Sicht bereits zwischen Text und Kontext (als intertextuellem Rahmen) bestehen und über Projekte der Zusammenführung (Enzyklopädien mit Querverweisen) sowie Poetiken der Digression (Tristram Shandy,Kater MurrFinnegans Wake) organisiert werden. Diese Hypertextualität, die im Internet und in Computerspielen mit ihren Levels prototypisch umgesetzt ist, prägt insbesondere die digitale Literatur seit den 1980er Jahren.

Nicht-lineare Narrative sind deshalb besonders aufschlussreich, weil sie, anders als es gemeinhin in realistischen Erzählformen der Fall ist, reflexiv auf die Strukturen ihrer Medien verweisen, also der Unsichtbarkeit von Medien entgegenwirken und kenntlich machen, dass das Medium ganz wesentlich an der Produktion von Inhalten beteiligt ist – „the medium is the message“, wie McLuhan einschlägig formulierte. Insofern legt die Analyse von nicht-linearen Erzählformen die wechselseitigen Beziehungen von Narrativen und Medien in besonderem Maße frei, wobei auch die vielfältigen medialen Überschneidungen zu berücksichtigen wären. Um ein Beispiel zu nennen: Seit den 1990er Jahren orientiert sich das Unterhaltungskino, also Blockbuster wie DoomeXistenZLola renntThe Matrix etc., an den ästhetischen Vorgaben von Computerspielen, die auf Attraktion, nicht auf Diegese setzen, auf Interaktion, Handeln und Entscheiden, nicht auf Beobachten. Intermediale Beziehungen führen also zur Neuorganisation narrativer Strukturen – ein Vorgang, mit dem sich das Sorak-Symposium beschäftigen wird.

Themenschwerpunkte

1. Literatur und Theater

1.1 Zerstreuung und Vernetzung (Publikationspraktiken; Schrift- und Archivreflexionen wie z.B. in GoethesWanderjahren; das Buch in seinen intermedialen Verbünden und Verbreitungsformen; mediale Transpositionen vom Film zum Buch etc.)

1.2 Schnittstellen zwischen Literatur und Film (Literatur als Vorgeschichte des Films: Visualität, alternierende Montage, parallele Kontrasthandlung; Literaturverfilmung)

1.3 Schnittstellen zwischen Literatur und Fotografie (Deskription und Bilder z.B. im Bürgerlichen Realismus, im Ästhetizismus; poetologische Abgrenzungsversuche)

1.4 Unterbrechung (Collage und Montage bzw. Kombinatorik und Konnektivität z.B. in den Historischen Avantgarden, der Konkreten Poesie, dem epischen Theater)

1.5 Hypertexte (Poetik der Digression: humoristisches Erzählen z.B. in E.T.A. Hoffmanns Kater Murr; Projekte der Zusammenführung in enzyklopädischen Werken; digitale Literatur)

2. Film und weitere Medien

2.1 Lineare Erzählweisen (Literarisierung des frühen Films; klassisches Hollywoodkino)

2.2. Addition, Serialität, Episodik (frühes Kino der Attraktionen; Computerspiele)

2.3 Unterbrechung (Montage in der filmischen Avantgarde)

2.4 Hypertexte (Computerspiele; Hollywoodkino der 1990er Jahre)

2.5 Medienpädagogik und -didaktik

Bibliographie

Grundlagentexte

Theodor W. Adorno: Resumé über Kulturindustrie, in: ders.: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1: Kulturkritik und Gesellschaft I, hg. von Rolf Tiedemann, Frankfurt a.M. 1977, S. 337-345.

Béla Balázs: Der sichtbare Mensch, in: ders.: Schriften zum Film, hg. von Helmut H. Diederichs, Wolfgang Gersch, Magda Nagy, Bd. 1, Budapest 1982.

Roland Barthes: Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie, Frankfurt a.M. 1985.

Roland Barthes: Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn, Frankfurt a.M. 1990.

Walter Benjamin: Kleine Geschichte der Photographie, in: ders.: Gesammelte Schriften in 12 Bänden, Bd. 2.1, hg. von Rolf Tiedemann, Hermann Schweppenhäuser, Frankfurt a.M. 1980, S. 368-385.

Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, in: ders.: Medienästhetische Schriften, hg. von Detlev Schöttker, Frankfurt a.M. 2002, S. 351-383.

Jonathan Crary: Techniken des Betrachters. Sehen und Moderne im 19. Jahrhundert, Dresden, Basel 1996.

Gilles Deleuze, Félix Guattari: Rhizom, Berlin 1977.

Hans Magnus Enzensberger: Baukasten zu einer Theorie der Medien. Kritische Diskurse zur Pressefreiheit, hg. von Peter Glotz, München 1997.

Vilém Flusser: Für eine Philosophie der Fotografie, Göttingen 1989.

Vilém Flusser: Kommunikologie, in: ders.: Schriften, Bd. 4, hg. von Stefan Bollmann, Edith Flusser, Mannheim 1996.

Anton Kaes (Hg.): Kino-Debatte. Texte zum Verhältnis von Literatur und Film 1909-1929, Tübingen 1978.

Friedrich A. Kittler: Draculas Vermächtnis. Technische Schriften, Leipzig 1993.

Friedrich A. Kittler: Aufschreibesysteme 1800/1900, 3. vollst. überarbeitete Aufl. München 1995.

Siegfried Kracauer: Das Ornament der Masse, Frankfurt a.M. 1977.

Niklas Luhmann: Veränderungen im System gesellschaftlicher Kommunikation und die Massenmedien, in: ders.: Soziologische Aufklärung 3. Soziales System, Gesellschaft, Organisation, Opladen 1981, S. 309-320.

Niklas Luhmann: Die Realität der Massenmedien, 2. Aufl. Opladen 1996.

Marshall McLuhan: Die magischen Kanäle. Understanding Media, Dresden 1995.

Marshall McLuhan: Die Gutenberg Galaxis. Das Ende des Buchzeitalters, Bonn, Paris 1995.

James M. Nyce, Paul Kahn (Hg.): From Memex to Hypertext. Vannevar Bush and the Mind’s Machine, San Diego1991.

Claus Pias, Joseph Vogl, Lorenz Engell, Oliver Fahle, Britta Neitzel (Hg.): Kursbuch Medienkultur. Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard, Stuttgart 1999.

Siegfried J. Schmidt: Medien, Kultur: Medienkultur. Ein konstruktivistisches Gesprächsangebot, in: Kognition und Gesellschaft. Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus, hg. von ders., Frankfurt a.M. 1992, S. 425-448.

Siegfried J. Schmidt: Kognitive Autonomie und soziale Orientierung, Frankfurt a.M. 1996.

Siegfried J. Schmidt: Kalte Faszination. Medien – Kultur – Wissenschaft in der Mediengesellschaft, Weilerswist 2000.

Weiterführende Literatur

Manuela Bach: Dead Men – Dead Narrators: Überlegungen zu Erzählern und Subjektivität im Film, in: Grenzüberschreitungen. Narratologie im Kontext, hg. von Walter Grünzweig, Andreas Solbach, Tübingen 1999, S. 231-246.

David Bordwell, Janet Staiger, Kristin Thompson: The Classical Hollywood Cinema. Film Style and Mode of Production to 1960, London 1985.

Jürgen Daiber: Fenster-Metaphorik: Zum historischen Spannungsfeld von Bild-Text-Relation, in: Grenzen der Germanistik: Rephilologisierung oder Erweiterung?, hg. von Walter Erhart, Stuttgart, Weimar 2004, S. 392-409.

Frank Degler: Vom Minotaurus zum Dungeon Keeper. Narrateme im Computerspiel, in: Grenzen der Germanistik: Rephilologisierung oder Erweiterung?, hg. von Walter Erhart, Stuttgart, Weimar 2004, S. 431-453.

Bernhard Dotzler: Diskurs und Medium. Zur Archäologie der Computerkultur, München 2006.

Thomas Elsaesser: Filmgeschichte und frühes Kino. Ärchäologie eines Medienwandels, München 2002.

Lorenz Engell, Joseph Vogl: Mediale Historiographien, Weimar 2001.

Hans Dieter Erlinger, Gudrun Marci-Boehnke (Hg.): Deutschdidaktik und Medienerziehung: Kulturtechnik Medienkompetenz in Unterricht und Studium, München 1999.

Jürgen Fohrmann, Andrea Schütte, Wilhelm Voßkamp (Hg.): Medien der Präsenz. Museum, Bildung und Wissenschaft im 19. Jahrhundert, Köln 2001.

Jürgen Fohrmann, Arno Orzessek (Hg.): Zerstreute Öffentlichkeiten. Zur Programmierung des Gemeinsinns, München 2002.

Julika Griem, Eckart Voigts-Virchow: Filmnarratologie: Grundlagen, Tendenzen und Beispielanalysen, in: Erzähltheorie transgenerisch, intermedial, interdisziplinär, hg. von Vera Nünning, Ansgar Nünning, Trier 2002, S. 155-183.

Bernd HartmannLiteratur,Film und das Computerspiel, Münster 2004.

Andreas Hepp: Cultural Studies und Medienanalyse, Opladen, Wiesbaden 1999.

Christa Karpenstein-Eßbach: Einführung in die Kulturwissenschaft der Medien, Paderborn 2004.

Mi-Young Kim: Erzählung ohne Erzählen. Studien zur Typologie der Storyliteratur mit besonderer Berücksichtigung nicht-narrativer Formen, 2003. Online-Ressource [Wuppertal, Univ., Diss., 2003].

Claudia Liebrand, Irmela Schneider (Hg.): Medien in Medien, Köln 2002.

Britta Neitzel: Computerspiele – ein literarisches Genre?, in: Digitalität und Literalität. Zur Zukunft der Literatur, hg. von Harro Segeberg, Simone Winko, München 2005, S. 111-135.

Joachim Paech: Literatur und Film, 2., überarbeitete Aufl. Stuttgart, Weimar 1997.

Gerhard Plumpe: Der tote Blick. Zum Diskurs der Photographie in der Zeit des Realismus, München 1990.

Franz Josef Röll: Mythen und Symbole in populären Medien. Der wahrnehmungsorientierte Ansatz in der Medienpädagogik, Frankfurt a.M. 1998.

Marie-Laure Ryan: Cyberage Narratology: Computers, Metaphor, and Narrative, in: Narratologies: New Perspectives on Narrative Analysis, hg. von David Herman, Ohio1999, S. 113-141.

Franziska Schößler: Von kommenden Geschlechtern – Gender- und Genretrouble im Science Fiction-Film der 90er Jahre, in: Hollywood hybrid. Gender und Genre im zeitgenössischen Mainstream-Film, hg. von Claudia Liebrand, Ines Schneider, Marburg 2003, S. 264-284.

Franziska Schößler (zusammen mit Martin Przybilski): Bell und Bill, Buck und Fuck: Gespaltene Geschlechter und flottierende Signifikanten in Tarantinos Kill Bill, in: Unfinished Business. Quentin Tarantinos Kill Bill und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften, hg. von Achim Geisenhanslüke, Christian Steltz, Bielefeld 2006, S. 35-52.

Roberto Simanowski: Lesen, Sehen, Klicken: Die Kinetisierung Konkreter Poesie, in: Digitalität und Literalität. Zur Zukunft der Literatur, hg. von Harro Segeberg, Simone Winko, München 2005, S. 161-177.

Hi-Young Song: Vergleich der narrativen Struktur zwischen Roman und Film, in: Dogil-munhak 44, 2003, 4, S. 162-181.

Michael Staiger: Medienbegriffe – Mediendiskurse – Medienkonzepte. Bausteine einer Deutschdidaktik als Medienkulturdidaktik, Baltmannsweiler 2007.

Beat Suter: Literatur@Internet – oder warum die Zukunft des Schreibens längst da ist, in: Digitalität und Literalität. Zur Zukunft der Literatur, hg. von Harro Segeberg, Simone Winko, München 2005, S. 199-220.

Jutta Wermke: Leseerziehung für Medienrezipienten, in: Wovon der Schüler träumt. Leseförderung im Spannungsfeld von Literaturvermittlung und Medienpädagogik, hg. von Joachim S. Hohmann, Johann Rubinich, Frankfurt a.M. 1996, S. 90-107.

Jutta Wermke: Integrierte Medienerziehung im Fachunterricht. Schwerpunkt: Deutsch, München 1997.

Simone Winko: Hyper – Text – Literatur. Digitale Literatur als Herausforderung an die Literaturwissenschaft, in: Digitalitätund Literalität. Zur Zukunft der Literatur, hg. von Harro Segeberg, Simone Winko, München 2005, S. 137-157.

Rainer Winter: Filmsoziologie. Eine Einführung in das Verhältnis von Film, Kultur und Gesellschaft, München 1992.

Uwe Wirth: Hypertextualität als Gegenstand einer „intermedialen Literaturwissenschaft“, in: Grenzen der Germanistik: Rephilologisierung oder Erweiterung?, hg. von Walter Erhart, Stuttgart, Weimar 2004, S. 410-430.

[Prof. Dr. Franziska Schößler, Trier im Februar 2007]


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