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제12회 설악심포지엄 안내


설악심포지엄 개요:

  • 주제: Wende und Wandel - die deutsche Literatur und Kultur im Prozess der Wiedervereinigung
  • 초청교수: Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal, Universität Bielefeld
  • 개최일시: 2004년 10월 7일(목) - 10일(일)
  • 대회장소: 강원도 양양군 서면 오색리 511 오색 그린야드호텔 Osaek Green Yard Hotel
  • Tel: 033-672-8500, Fax: 033-672-8502
  • 주관: 한국독어독문학회(KGG) / 후원: 독일학술교류처(DAAD)

■ 조직위원회

장은수(위원장, 한국외대, 연구실 02-961-4364 HP: 011-9720-9008 Email: jaes@hufs.ac.kr)

김대권(숭실대), 김백기(한국외대), 김요한(한국외대), 노영돈(중앙대), 박희경(성균관대), 송희영(동덕여대), 안진태(강릉대), 이기식(고려대), 이준서(이화여대), 이해욱(부산외대), 탁선미(한양대), 최윤영(서울대), Bernd Esch(한국외대), Kai Köhler (DAAD-Lektor, 서울대)

 

■ 참가문의 및 신청

김백기 교수: 130-791 서울특별시 동대문구 이문동 270 한국외국어대학교 독일어과

Tel: 02-961-4163(외대언어연구소), HP: 017-719-3366, Email: pkkim@hufs.ac.kr

 

■ 참가신청 및 참가비

참가를 원하시는 회원께서는 2004년 4월 15일까지 한국외대 김백기 교수에게 위의 주소로 참가신청을 해주시기 바랍니다. E-Mail 또는 일반우편을 이용하실 수 있습니다. 첨부된 참가신청서를 이용하시거나 여기서 참가 양식 파일을 내려 받으실 수 있습니다.

 

참가 신청서 내려받기

 

발표를 원하시는 회원께서는 제목 외에 5-10줄 정도의 논문요지를 같이 기입해 주시기 바랍니다.

참가비는 전임 15만원, 비전임과 학생 8만원이며 4월 말까지 신청하는 경우에 한해 할인가격(전임 12만원, 비전임 및 학생 7만원)이 적용됩니다.

숙소는 25평형(침대 2, 온돌1)과 30평형(침대 1, 온돌2) 콘도에서 3인 숙박 기준이며 참가비에는 심포지엄 기간 전체의 식사, 간식과 음료, 자료집 등 일체의 경비가 포함되어 있습니다. 콘도를 넓게 사용하기 원하시는 경우 위의 참가신청서의 “숙박배정시 특별희망사항”란에 표시하시기 바라며 이 경우 참가비 이외에 별도의 추가경비(1인 1실: 9만원, 2인 1실: 1인당 3만원)를 부담하시게 됩니다.

그밖에 심포지엄에 대한 자세한 안내(장소, 심포지엄 준비를 위한 참고문헌목록 및 구입신청, 참가비, 참가자 명단, 행정사항 등)는 확정되는 대로 참가자들에게 알려드리겠습니다.

문의 사항이 있으신 분은 조직위원회 위원장과 위원선생님들에게 연락하여 주시기 바랍니다.

참가비는 아래 은행으로 9월 3일까지 송금해주시기 바랍니다.

농협은행: 079-02-479512
예금주: 최윤영


 

■ 발표원고 제출 및 「독일문학」제94집 게재 안내

심포지엄에서 각 발표에 배정된 시간은 45분으로 발표 20분에 토론 25분이 할당되어 있습니다. 따라서 발표원고는 분량이 A4용지 6쪽을 넘어가지 않도록 해주시기를 부탁드립니다. 발표원고는 초록집으로 제본하여 미리 배포할 예정이오니 아래아 한글(97이상)로 작성하셔서 8월 27일까지 김요한 박사(E-Mail: kimjohann@korea.com)에게 이메일을 통해 첨부파일로 송부해 주시기 바랍니다.
설악심포지엄에서 발표된 원고를 학회지「독일문학」의 편집양식에 따라 수정보완하셔서 제출하시면 소정의 심사과정을 거쳐 2005년도 6월 말에 발간할 예정입니다. 원고마감은 2005년 3월 31일이며 노영돈 교수에게 아래의 이메일 주소로 보내주시면 되겠습니다.
원고접수: 중앙대 노영돈 교수
E-Mail: ydroh@cau.ac.kr, Tel: 02-820-5106, 016-357-2175

 

■ 대회소개

제 12회 설악심포지엄에서는 “Wende und Wandel - die deutsche Literatur und Kultur im Prozess der Wiedervereinigung"이라는 주제 아래 통독을 전후한 시대의 최근 독일 문학과 문화에서의 다양한 현상을 집중적으로 조명해보려고 합니다. 이번 심포지엄에서는 넓게는 분단에서 통독을 이룬 현재까지 역동적 변화와 전환을 거듭한 최근 반세기동안의 독일 문화의 다양한 스펙트럼을 문학과 언어라는 두개의 축을 중심으로 논의할 예정입니다. 특히 통독을 전후해 독일 문화계에서 나타난 변화와 쟁점들은 분단 반세기에 통일과제를 안고 있는 우리 상황과 비교되는 많은 단초들을 제공하고 있어 더욱 흥미롭습니다. 따라서 이번에 다루게 될 문학적 논의는 문화정책과 문화현상이라는 큰 틀 안에서 진행될 것이고, 또한 역사적 변혁이 언어사용과 그 변화에 어떻게 작용하고 있는지 심도있는 논의가 기대되므로 언어학 전공자들의 적극적 발표와 참가가 요망됩니다.

최근 독일문학의 특징으로 꼽을 수 있는 것은 분단의 역사에서 비롯된 전혀 다른 역사적 경험, 서로 대립되는 미학 프로그램과 정치적 신념을 표방하는 다양한 세대의 작가들이 ‘동시에’ 등장하여 서로 경쟁하고 공존하는 양상이 어느 때보다 두드러진 것이라고 할 수 있을 것입니다. 독일의 문학과 문화는 이제 그야말로 ‘무질서한’ 다원성시대를 구가하고 있다고 하겠습니다. 2차 대전의 종말과 나치 정권의 몰락 이후 60여년이 흐른 지금, 통일독일은 나치시대에 대한 ‘문화기억 Kulturelles Gedächtnis’을 형성하며 독일민족주의와 과거청산 등 이른바 Deutschlandkomplex에 대한 논의가 다시금 뜨거워졌습니다. 이와 관련해 통일을 전후해 Wolf에서 Grass를 거쳐 Walser에 이르기까지 계속되었던 작가와 지식인들 사이의 ‘독일-독일 문학논쟁’도 고찰되어야 할 것입니다. 다른 한편에서는 귄터 그라스Günter Grass의『게걸음으로Im Krebsgang』(2002)의 경우처럼 지금까지 금기처럼 여겨졌던 2차 대전의 독일인 희생자와 독일의 고통도 문학적으로 공론화되고 있어 ‘과거 해결’을 둘러싼 논쟁은 새로운 국면을 맞고 있는 것도 흥미로운 현상이라 하겠습니다.

우리가 주목해야 할 또 다른 새로운 양상은 이 시대 독일 문학은 세대가 다르고 미디어 체험도 다른 여러 작가들이 창작하는 다양한 종류로 이루어져 있다는 사실입니다. 진보의 첫 단추를 끼웠던 68세대가 여전히 책을 읽는 텔레비전을 읽는 세대였다면 1960년 이후에 출생한 작가들은 텔레비전을 단순히 시청한 것이 아니라 텔레비전과 함께 자라난 미디어세대로서 멀티디지털 대중문화의 새로운 장을 구축해나가고 있습니다.

이렇게 독일문학과 언어, 문화를 통일이라는 역사문화적 변혁과 관련해 고찰해 보게 될 이번 심포지엄은 비단 전환기뿐만 아니라 최근 반세기동안의 독일 문학과 문화현상을 개괄적으로 점검해 볼 수 있는 좋은 기회가 될 것입니다.

이번 심포지엄 주제에 관한 더 자세한 소개는 Bogdal교수님이 직접 작성해 보내오신 Themenbeschreibung을 아래에 첨부하오니 참고하시기 바랍니다.


 

Wende und Wandel - die deutsche Literatur und Kultur im Prozess der Wiedervereinigung

 

Themenbeschreibung

 

Menschen, die sich durch die schmalen Öffnungen der Berliner Mauer zwängen, die sie mit einfachem Werkzeug zerstören, auf ihr tanzen und feiern: Die Bilder aus dem Herbst 1989, die um die Welt gingen, sind wohl noch immer in Erinnerung. Heute gelingt es Besuchern nur mit viel Glück, Überreste der ehemaligen Grenzanlage aufzuspüren. In der Literatur und Kunst hingegen lässt sich die jeweilige Herkunft aus dem westlichen oder östlichen Teil auch nach fünfzehn Jahren meist ohne große Schwierigkeiten erkennen. Wer erwartet hatte, dass sich in der Literatur die aufgestauten Sehnsüchte eines gewaltsam geteilten Landes Ausdruck verschaffen würden, sah sich getäuscht. Die westdeutschen Schriftsteller reagierten mehrheitlich mit Desinteresse oder verhaltener Abwehr; nur wenige erkundeten mit Neugierde ein Land, das ihnen vier Jahrzehnte verschlossen war. Die meisten DDR-Schriftsteller erfuhren die Wiedervereinigung als Identitätsverlust, den sie in einem Erinnerungsdiskurs zu kompensieren suchten.

 

Das erste Jahrzehnt in einem vereinigten Deutschland offenbarte, was durch die Teilung lange verdeckt geblieben war: den tief greifenden sozialen und kulturellen Wandel in beiden deutschen Staaten. Schon in den sechziger Jahren beginnt ein Prozess der “Individualisierung und Diversifizierung von Lebensstilen” (Ulrich Beck), der zum Niedergang des traditionellen hegemonialen Kulturbegriffs führt. Dass das traditionelle Kulturverständnis seine Orientierungsfunktion verloren hat, zeigt sich nach 1990 rasch. Weder ein auf nationale Traditionen zurückgreifendes Konzept noch Vorstellungen einer geistig-kulturellen Einheit erweisen sich als durchsetzungsfähig - und dies nicht nur deshalb, weil wirtschaftlicher Niedergang und wachsende soziale Probleme des Landes in den Vordergrund rücken. Wenn eine ‘kulturelle’ Einheit hergestellt wird, dann im Bereich der (globalisierten) Massenkultur und der Massenmedien, die nun auch im öffentlich-staatlichen Bereich die Hochkultur und die Avantgardekultur (durch Theaterschließungen, Streichung von Subventionen u.ä.m.) ständig zurückdrängen.

 

Unter diesen Rahmenbedingungen lässt sich der in den Neunziger Jahren viel diskutierte Generationensprung von den ‘Großvätern’ (Grass, Walser, Handke, Wolf, Müller) zu den ‘Enkeln’ erklären, die sich entweder der massenmedialen Möglichkeiten vorbehaltlos bedienen wie die sehr erfolgreichen ‘Popliteraten’ (Stuckrad-Barre, Meinecke, Kracht), sich als ‘Neotraditionalisten’ bewusst davon distanzieren (Judith Hermann) oder Deutschland als multi-ethnisches Migrantenland darstellen (F. Zaimoglu).

 

Die deutsche Literatur und Kultur stellt sich heute in verwirrender Vielfalt dar. Ohne die Kofrontation der beiden Gesellschaftssysteme, aber auch ohne eine hegemoniale (Hoch-)Kultur entwickelt sie sich auf widersprüchliche und komplexe Weise: in den unterschiedlichen sozialen Milieus, in den verschiedenen geographischen Regionen, generationen- und geschlechtsspezifisch, hoch- und massenkulturell.

 

Das Sorak-Symposium soll Gelegenheit geben, der Entwicklung der verschiedenen literarischen Gattungen und Medien im Prozess der Wiedervereinigung ebenso wie der Entwicklung der einzelnen literarischen und kulturellen Institutionen nachzugehen und die aktuellen Tendenzen der Gegenwartsliteratur(en) zu betrachten. Es sollte aber auch die kulturpolitischen Debatten in den Blick nehmen, angefangen mit dem Literaturstreit um Christa Wolf und der Auseinandersetzung über Grass’ “Ein weites Feld”, über die STASI-Tätigkeit von DDR-Schriftstellern bis zu Martin Walsers Frankfurter Rede und zur Reaktion auf seinen Roman “Tod eines Kritikers”. Dass sich Innensicht und Außensicht ergänzen, macht den besonderen Reiz der Veranstaltung aus.

 

Themenschwerpunkte

 

1. Literatur und Literaturwissenschaft

1.1. Entwicklung der einzelnen literarischen Gattungen und Medien (Epik, Lyrik, Dramatik, Literaturverfilmung, Liedermacher) im Prozess der Wiedervereinigung

1.2. Aktuelle Tendenzen der Gegenwartsliteratur: Thematisierung der Wende in der Literatur, Identitätssuche, Umorientierung, Neuorientierung, das Fremde und das Eigene, Migrations und Multiethnizität; sozialgeschichtliche Fragestellungen

1.3. Die deutsche Literatur und ihr Verhältnis zur Postmoderne im Prozess der Wiedervereinigung; Popliteratur; Intermedialität

1.4. Genderdiskurse im Prozess der Wiedervereinigung

1.5. DDR-Literatur neu gelesen (Strittmatter u.a.)


2. Kulturentwicklung und Kulturpolitik

2.1. Entwicklung der einzelnen literarischen und kulturellen Institutionen (Literaturzentren, Verlage, Messen, Zeitschriften, Theater, Festivals) im Prozess der Wiedervereinigung

2.2. Literaturstreit im vereinigten Deutschland von Christa Wolf bis Martin Walser

2.3. DDR-Schriftsteller und die STASI

2.4. Auseinandersetzungen um die Schriftstellerverbände und PEN-Zentren

2.5. ‘Ostalgie’ als kulturelles, soziales und politisches Phänomen (z.B. ‘Good Bye Lenin’)

2.6. Suche nach einem Literaturkanon

2.7. Bildungspolitische Konsequenzen im Hochschulbereich: Umstrukturierungen der Germanistik

2.8. Konsequenzen im Schulbereich: neue Entwicklungen in der Didaktik des Deutschunterrichts und der Lehrerausbildung

 

[Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal, Bielefeld 2004]  


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